Kundenprojekte – Heute: Change TV
Wir wollen in Zukunft hier einige Kundenprojekte kurz vorstellen, auf die wir besonders stolz sind. Heute beginnen wir mal mit Change TV.
Change TV ist eine Multimedia-Plattform zum Thema “Wandel” und wurde von Teresa Arrieta gegründet. Sie ist freie Journalistin, arbeitet mit Print, Audio und Video, ist Sendungsgestalterin im ORF Bildungsradiosender Ö1 und wurde bereits mehrfach mit JournalistInnenpreisen ausgezeichnet. Seit 15 Jahren ist sie als Journalistin und Kommunikationsexpertin auf Sozialpolitik, Menschenrechte und Themen rund um Persönlichkeitsentwicklung sowie Frauenpower spezialisiert.
Wie bei den meisten unserer Kunden brauchte es auch hier zuerst ein Branding Gesamtkonzept bevor es dann an die Umsetzung mit Webseite, Logo, Social Media etc. gehen konnte. Content gab es in Form von Video Interviews ja genug und diese werden auch in Zukunft regelmäßig produziert.
Es gab einige wichtige Punkte bei der Umsetzung, auf die wir unser Augenmerk gelegt haben.
Zuerst mal mussten die scheinbar unterschiedlichen Themenbereiche “Gesellschaftswandel” und “Spiritualität” unter einen Hut gebracht werden.
Dies war für das gesamte Branding, aber insbesondere für eine klare Aufteilung auf der Webseite von großer Bedeutung. Hier entschieden wir uns dann für eine Grobgliederung in “Aussenwelt” und “Innenwelt”. Trotz der Vielfalt der Themen, folgten wir der Prämisse: “absolute Klarheit” – durch scheinbar simple Kommunikation in Form von Wortwahl und Farbkonzept. Als Claim wurde dann “Gespräche die verändern” gewählt, welcher für beide Hauptthemen und auch für die differenzierte Aufteilung in Unterthemen, den roten Faden darstellt.
Apropos Rot:
Bei der Farbwahl im Detail setzten wir bewusst auf warme Farben. Diese finden sich auch auf der Privatseite der Kundin wieder und sollten auf der Change TV Webseite dementsprechend für einen Wiederekennungswert sorgen.
Für die regelmäßig stattfindenden Live-Interviews haben wir uns für Google+ Hangouts als Plattform entschieden. Diese sind eine zuverlässige und kostenlose Möglichkeit, um Online Live Interviews abzuhalten und bieten eine optimale Integration mit YouTube für das anwachsende Video Archiv.
Auch die kürzliche Öffnung der Hangouts von maximal 10 Usern hin zu “Public Hangouts” kam uns da sehr entgegen. Dadurch gibt es auch keine Beschränkungen und Hindernisse beim Erreichen eines größeren Publikums in Zukunft.
Generell ist natürlich mit Facebook, Google+, Twitter und YouTube für den nötigen Social Media Mix gesorgt und als Agentur mit Social Media Schwerpunkt, liegt uns das natürlich sehr am Herzen. Neben der Online Branding-Strategie, darf natürlich nicht auf die Integration im Offline Bereich vergessen werden.
Hier wird in naher Zukunft vermehrt auf Kooperation mit bereits bekannten und etablierten Plattformen und Marken gesetzt.
Uns hat die Zusammenarbeit an Change TV über die letzten Monate viel Spaß gemacht und wir freuen uns, ein weiteres “Baby” hiermit in die Welt zu lassen und beim Erwachsenwerden zusehen zu dürfen!
„Die Kraft des Amoletts“ – Das PR Dramolett von Barbara Stieff
Die unglaublich begnadete Texterin Barbara Stieff hat uns ein eigenes Dramolett geschrieben!
Es ist so wunderbar treffend und lustig geworden, dass wir es hier natürlich veröffentlichen müssen.
Viel Spaß beim Lesen!
„Die Kraft des Amoletts“
Ort und Zeit der Handlung:
Abends beim Nachsitzen in „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei.
Handelnde Personen in der Reihenfolge ihres Erscheinens:
Ein paar Briten und andere schlechte Schüler
Professor Seriously D. Black
Blacks Magic Woman
Ich
Fantomio, Ian
VORHANG AUF
Im Klassenraum ist es ein bisserl düster. Alle Tische sind besetzt. Rechts hinten sitzt eine Gruppe Briten und tratscht. Vorne links sitze Ich und hinter mir Fantomio Ian, der berühmte Junge mit dem Geistesblitz. Die Türe geht auf und Professor Seriously D. Black rauscht herein. Sein schwarzer Umhang weht hinter ihm her. Über seiner Brust hängt eine grobgliedrige Goldkette, an der die brillantbesetzten Buchstaben P und R baumelt. Es gibt ihm mehr das Aussehen eines Gangsters aus South End L.A. als das eines ehrewerten Professors. Direkt hinter ihm betritt ein feenhaftes Wesen den Raum. Sie folgt ihm nach vorne zum Pult.
Ein Student schnalzt mit der Zunge, als die Fee an ihm vergeht:
Nataschau her
ein Brite flüstert: Is this really him, the louche professor D. Black? Seriously?
Anderer Brite: Yes, and have you seen his big amolett? They say PR is his witchery and power.
Britin: And who is she?
Ein Brite: She is a BMW – Blacks Magic Woman
Everybody giggles
Professor Seriously D. Black, aufgebracht:
Ruhe ihr Pfeifen! Quiet you Whistles, for our british friends. Ihr wisst alle warum ihr hier sitzt, nicht wahr?! Eure Leistungen im Umgang mit dem PR-Amolett sind unter aller Kritik, um nicht zusagen unter jeder Sau.
Da gibt es Leute unter euch, die keinen regelmäßigen Blog führen und als Entschuldigung anführen, der Hund hätte ihn gefressen.
Er schlägt mit der Hand auf den Tisch. Die BMW-Fee zuckt zusammen.
Professor Seriously D. Black:
Andere posten ihre Beiträge auf Facebook zu falschen Zeit, suchen nach Google Blues statt Google+ in der Suchmaschine, updaten ihre Websites nicht regelmäßig, kriegen keine Customer-Bindung hin oder versuchen sie über ein läppisches Gewinnspiel zu erreichen. Einige haben keinen Pinterest Account und letztens hat mir jemand SEO beim Test – wartet einmal , wo habe ich es denn…
Er durchwühlt die Papiere in seiner Tasche
Professor Seriously D. Black:
Also: letztens hat mir jemand SEO beim Test mit Save the Elves Organisation übersetzt. Wie wollt ihr mit so mangelhaften magischen Kenntnissen in der Wildnis von Social Media bestehen? WIE? HOW?
Er schlägt mit der Hand auf den Tisch. Die BMW-Fee zuckt zusammen.
Meine Aufgabe ist heute also simpel, euer Leben zu retten. Ihr müsst lernen den Social Media Dschungel zu roden. Ihr müsst über die technischen Untiefen schwimmen. UND DAS! UND DAS! Und das geht nur mit dem PR-Amolett.
Ihm steht der Schaum vor dem Mund.
Er hält sein PR-Amolett in die Höhe und grelle Lichtstrahlen treten hervor.
Dann sinkt er erschöpft auf seinen Stuhl.
Studentin: ´Tschuldigung Herr Fessor, müsste es nicht eigentlich richtig Amulett heißen?
Professor Seriously D. Black richtet das PR-Amolett wortlos auf sie. Es ertönt lautes, scharfes Zischen gefolgt von einer Rauchwolke. Die Schülerin ist verschwunden. Die BMW-Fee zuckt zusammen.
Black Magic Woman, mit entzückendem süddeutschen Akzent:
So, ich überlege gerade mal, wie wir da jetzt alle gemeinsam gut raus kommen, so dass jeder etwas davon hat und ihr, liebe Studenten, euch wieder wohl fühlt.
Professor Seriously D. Black hängt kraftlos an der Tischkante
Black Magic Woman, mit entzückendem süddeutschen Akzent:
Als erstes: Die Frage der Kollegin war berechtig, in Muggelsprache könnte man es Amulett nennen. Da es sich aber um ein magisches Objekt handelt, von dem euer Überleben abhängt, bitte ich euch es korrekt als PR-Amolett auszusprechen.
Als erstes, haltet doch einfach mal alle euer eigenes PR-Amolett in die Höhe.
Alle Studenten und Studentinnen beginnen in ihren Taschen und Rucksäcken zu kramen.
Professor Seriously D. Black, hält seinen Kopf in seiner Armbeuge verborgen und er murmelt entkräftet und unverständlich:
Sie haben sie nicht griffbereit umgehängt… (sabbert)
Sie müssen sie erst in den Taschen suchen…
Sie werden untergehen… (Kichert ein bisschen wahnsinnig)
Ich flüstere nach hinten zu Fantomio Ian:
Du, ich habe gar kein PR-Amolett. Noch nie gehabt.
Fantomio Ian: Na, damit solltest du nicht angeben. Aber, ich habe mehrere. Wenn du magst schenk ich dir eines. Magst?
Ich: Klar, her damit!
Fantomio Ian: Es ist sehr kraftvoll. Mit der Zeit wirst du schon damit umgehen lernen…
Ich hänge mir das vermeintliche PR-Amolett um. Erst als es schon zu spät ist, sehe ich, dass mir Fantomio Ian eines seiner DR-Amolette umgehängt hat. Es funkelt und leuchtet und wirft irisierende Reflexe an die Decke. Fantomio ist auf magische Weise verschwunden. Alle anderen stürzen auf mich zu.
Professor Seriously D. Black, entsetzt:
Oh, du liebe Güte, ein DRAmolett. Das wirst du nie wieder los.
Student: Oida
Black Magic Woman, besorgt, mit entzückendem süddeutschen Akzent:
Professor Black, wir müssen dem armen Geschöpfe helfen. Seriously, was können wir da machen?
Professor Seriously D. Black, ernst:
Meine Liebe, du weißt, da gibt es nur eines, was wir machen können.
Black Magic Woman, besorgt, mit entzückendem süddeutschen Akzent:
Mein Lieber, ist es das was ich befürchte?
Professor Seriously D. Black, betroffen, aber sehr klar:
Ja Schatzi, das ist es. Wir müssen einen Kostenvoranschlag durchführen!
Da geht kein Weg daran vorbei. Sie könnte dabei zwar finanziell ausbluten, aber dieses Risiko müssen wir eingehen.
Alle erschaudern
Ich habe ihn nicht gehört. Ich starre gebannt auf das Farbenspiel des Dramoletts.
VORHANG ZU
Nachtrag:
Am nächsten Tag stand im „Daily Prophet“ von Hogwarts folgende Überschrift zu lesen:
Seriously D. Black sagt Schatzi zu BMW
Ein Einserschüler in „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ mit riesigem PR-Amolett hat seine Hausaufgaben gemacht – er weiß, was auch immer in Wirklichkeit passiert ist, Gossip zieht.
Alles was Sie schon immer über Social Media Marketing wissen wollten…
…und sich nie zu fragen getraut haben! :)
Eine tolle Infografik mit einigen interessanten Einsichten und Statistiken zu Social Media Marketing gibt es unten zu sehen.
Hier eine kurze Zusammenfassung auf Deutsch. Zu all diesen Punkten haben wir bereits Artikel mit Hintergrundinformationen geschrieben und diese sind passend dazu auch verlinkt.
Die 10 Herausforderungen mit Social Media Marketing
- Den ROI messen
- Die Zielgruppe finden
- Das Publikum involvieren
- Verkauf über Social Media Plattformen
- Optimales Social Media Zeitmanagement
- Eine integrierte Social Media Strategie entwerfen
- Die effektivste Social Media Taktik finden
- Tools für Social Media Management
- Unterschiedliche Kanäle für die Markenbotschaft finden
- Die passenden Social Media Business Plattformen benutzen (Kontext)
Die Top Gründe, warum Marketer auf Social Media setzen
Mit 85% hier ganz klar auf Platz 1: die eigene Markenreichweite erhöhen. So selbstverständlich ist diese Antwort allerdings gar nicht, denn im Grunde braucht es dafür schon ein tieferes Verständnis von Content Marketing und Social Business Kommunikation. Diese Antwort impliziert zumindest schon einen gewissen Weitblick über die Grenze des direkten, monitären ROI hinaus.
Auf den weiteren Plätzen finden sich die Erhöhung des Traffics auf die eigene Webseite und tiefere Einblicke in den Markt bzw. das Marktpotential.
Schön, wenn es diese realistischen Einsichten in die Funktionsweise von Social Media Marketing tatsächlich gibt. Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass es besonders im deutschsprachigen Raum noch lange nicht so weit ist. Hier ist man noch viel zu sehr mit oberflächlichen Fakten und einer direkten und sofortigen Erhöhung der Verkaufszahlen beschäftigt.
Klingt nach Kritik. Ist es auch.
Die Reihung der wichtigsten Social Media Plattformen mit Facebook, Twitter, LinkedIn und Blogs gefolgt von Google+ und Pinterest ist weniger eine Überraschung.
Auch die Tatsache, dass bereits 94% im Marketing auf Social Media setzen und ein hoher Erfolgs-/Zufriedenheitsgrad von 83% war wohl von Insidern zu erwarten.
Wie steht es um die Erfahrung der Social Media Marketer?
Auch wenn es sich bei Social Media Marketing um eine relativ junge Disziplin handelt, überrascht hier, dass die überwältigende Mehrheit von 84% (!!) erst unter 3 Jahren Erfahrung mit der Materie hat. Eigentlich erschreckend.
So gesehen gehören wir von PRand communication wohl schon zu den Senioren unter den Social Media Marketern mit über 6 Jahren Praxiserfahrung.
Wo wir über Zeit sprechen… Knapp 38% der Befragten gaben an, sich 1-5 Stunden pro Woche mit Social Media Marketing zu beschäftigen. 60% verbringen aber mehr als 6 Stunden pro Woche mit Social Media. Zurecht. Realistische Zahlen, die man wohl so stehen lassen kann.
Wo geht die Reise hin?
Auf die Frage, in welche Unterbereiche von Social Media Marketing in Zukunft mehr Zeit und Budget investiert werden soll, wird an erster Stelle YouTube und Video Marketing genannt. Dicht gefolgt von Facebook, Twitter und Blogs.
Dies deckt sich auch mit unseren Empfehlungen und Beobachtungen. Visuelle Inhalte werden immer wichtiger im Storytelling und Content Marketing.
Auch wenn wir in unserer Arbeit viel Wert auf Social Media legen, sei trotzdem abschließend noch erwähnt, dass wir den großen Trend in Richtung Integriertes Marketing gehen sehen. Wer sein Marketing Budget für kommendes Jahr vergeben will, der ist im Integrierten Marketing gut aufgehoben. Mehr dazu in unseren Artikeln über Integriertes Marketing und worauf man bei der Wahl einer Marketingagentur achten sollte.
Gibt es überhaupt ein Problem für meine Lösung?
Es ist so eine Sache mit diesem “Branding”. Sobald man sich damit beschäftigt, muss man sich gewisse Fragen stellen, an denen man nicht vorbei kommt.
Eine Frage, die viel zu selten gestellt wird ist: “Gibt es überhaupt ein Problem für meine Lösung?”
Diese Frage wird oft mit allen Mitteln versucht zu vermeiden. Möglicherweise aus unbewusster Angst, dass es da draußen überhaupt niemanden gibt, der sich für mein Produkt oder Dienstleistung interessiert.
Bevor wir anfangen eine Marke zu kreieren, steht die Analyse des Produkts im Mittelpunkt und damit einhergehend auch ein genauer Blick auf den potentiellen Markt.
Besonders Einzelunternehmer und KMUs sind oft sehr kreativ und von ihren Ideen getrieben, neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten.
In diesem kreativen Prozess geht oft der Blick über den Tellerrand und man selbst innerhalb der revolutionären neuen Idee verloren.
Gibt es da draußen überhaupt jemanden, dem mein Produkt REAL helfen würde?
Wenn wir als Agentur für Branding und Marketing hinzugezogen werden, dann haben wir oft die unangenehme Aufgabe, genau diese Frage zu stellen.
In manchen Fällen führt das auch zu einer völligen Veränderung des Produkts oder der Dienstleistung der Kunden. Nämlich genau dann, wenn Unternehmer auch bereit sind, sich diesem Prozeß zu stellen und Qualität und Mehrwert in den Vordergrund zu stellen. Mehrwert für den Kunden wohlgemerkt.
Was passiert, wenn es diese Bereitschaft zur Konfrontation auf dieser essentiellen Ebene nicht gibt?
Dann wird oft versucht, einen künstlichen Bedarf zu schaffen. Frei nach dem Motto “Lasst uns zuerst einen Mangel erschaffen, den wir dann mit unserem Produkt füllen können”.
Ein mühsamer Weg, der paradoxer Weise für viele als Definition von Marketing angesehen wird.
Klar, mit einem Millionenbudget lässt sich auch in einer breiten Masse ein künstliches Bedürfnis kreieren. Selbst das wird aber immer schwieriger, denn Dank Social Media und dem Internet, lassen sich Kunden immer seltener in diese Illusionen drängen. Kommunikation ist grenzenlos und offen.
Die besten Lösungen sind einfach.
Bevor man sich also an die Arbeit macht, sein Produkt oder Dienstleistung zu perfektionieren und mit allen Mitteln versucht, darum eine Marke zu erschaffen, könnte man sich folgende Fragen stellen:
- Gibt es am Markt schon eine einfachere Lösung?
- Gibt es bereits eine Lösung mit einem besseren Preis/Leistungs-Verhältnis?
- Warum sollte jemand meine Lösung bevorzugen? Was macht meine Lösung einzigartig?
- Warum sollte jemand seinen Freunden und Bekannten von meiner Lösung erzählen?
- Ist meine Lösung einfach zugänglich?
- Ist meine Lösung einfach umsetzbar?
- Ist meine Lösung einfach messbar?
Der schwierigste Faktor: Psychologie
Wir sind blind. Wir sind blind, wenn es um die Erschaffung und Umsetzung eigener Ideen und Konzepte geht. Freunde und Bekannte sind auf unserer Seite und unterstützen uns. Oft unterstützen sie uns aber auch, in dieser Blindheit zu verharren und nicht genau hinzusehen.
Selbst größere Unternehmen sind nicht vor dieser Betriebsblindheit gefeit. In manchen Fällen ist es noch schwieriger über den Tellerrand hinauszusehen, je größer das Unternehmen und das beteiligte Team ist. Hierarchien tun ihr Möglichstes dazu, um diese Blindheit zu unterstützen.
Sich Hilfe von Außen zu holen, ist ein Zeichen für eine gesunde Unternehmenskultur.
Die einfache Lösung: Offenheit für Neues
Unser Tipp für das Erschaffen einer starken und stimmigen Marke ist ganz klar: Seien Sie offen für neue Lösungen. Intern wie extern.
Manchmal ist es nur nötig eine kleine Änderung vorzunehmen, um eine große Wirkung zu erzielen. So ist das auch mit Marken.
Sie müssen nicht immer das Rad neu erfinden, um Ihre Kunden zu begeistern.
Der wahre Erfolg Ihrer Marke liegt in ihrer Einfachheit: Probleme zu lösen, die es wirklich draußen bei Ihren Kunden gibt!
Content Marketing und Storytelling sind nutzlos!
Source: jeanfood.tumblr.com via Dieter on Pinterest
Es wird viel über Contentmarketing und Storytelling geschrieben. Nicht zuletzt auch von uns. Dabei sind Content Marketing und Storytelling total nutzlos.
Sie sind vor allem dann nutzlos, wenn man wesentliche Punkte dabei übersieht.
Inhalte brauchen Kontext
Guter Content lockt Menschen an und verleitet diese (besonders in den Sozialen Medien) zum Teilen dieser Inhalte. Das ist Fakt. Das ist das Ziel.
Nein. Nicht ganz.
Sie können die tollste Geschichte zu Ihrer Marke und Ihren Produkten erzählen und trotzdem erhöhen sich Ihre Verkaufzahlen nicht. Der ROI ist so gut wie nicht erkennbar.
Was ist da passiert? Was ist falsch gelaufen?
Sie haben möglicherweise die Macht des Kontexts übersehen!
Unter Kontext versteht man die Umgebung und die Umstände, unter denen etwas wahrgenommen wird. Es geht um die Beziehung zwischen den Dingen.
Es muss Ihnen als Marketer klar sein, dass alle Ihre Angebote in einem gewissen Kontext wahrgenommen werden. Egal ob Ihnen das gefällt oder nicht.
Klassische Werbung und Marketing funktionieren nicht mehr so wie früher. Die Zeiten in denen wir auf klassische, passive Werbeinputs mit einem unbewussten Kaufreflex reagiert haben, sind lange vorbei.
Welche Faktoren spielen nun beim “Context-Marketing” eine Rolle?
1) Emotionen
Der rein sachliche Teil eines Inhalts reißt niemanden vom Hocker. Selbst die sachlichste Information kann und sollte in einem emotionalen Kontext vermittelt werden.
2) Ähnlichkeiten
Nicht nur emotionale Botschaften bewegen Menschen, sondern auch Ähnlichkeiten zu bereits bekannten Dingen oder Erlebnissen. In diese Kategorie fallen auch Nostalgie-Trends a la “Wickie, Slime und Piper”
3) Identifikation
Auch die Identifikation mit einem gewissen Gedankengut – politisch, gesellschaftlich oder kulturell – ist ein wesentlicher Faktor im Context Marketing. Je mehr sich Ihr Zielpublikum mit Ihrem Produkt und Ihrer Firmenphilosophie identifizieren können, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch Ihre Produkte kaufen.
4) Beziehung
Die tatsächliche Wirkung eines Inhaltes oder einer Geschichte hängt auch stark von der persönlichen Beziehung zu einer Marke ab. Das ist auch einer der Gründe, warum klassische Werbung zum Beispiel in Social Media Kanälen wie Facebook nicht funktioniert. Ihre zukünftigen Kunden möchten das Gefühl haben, mit Ihrer Marke “befreundet” zu sein. Diese “Vermenschlichung” von Marken wird in Zukunft immer stärker zunehmen. Content Marketing und Storytelling ohne Beziehung bleibt nutzlos.
5) Umfeld
Es spielt nicht nur die persönliche Beziehung Ihrer Kunden eine Rolle, sondern auch die Beziehung, die Sie als Marke zu den Freunden Ihrer Kunden haben.
Auch hier gilt: Je mehr Freunde eines potentiellen Kunden auch mit Ihrer Marke verbunden sind, desto eher wird auch diese Person bei Ihnen kaufen.
Die persönliche Empfehlung eines Freundes hat auch (und besonders) in der neuen Generation des Social Marketing den höchsten Stellenwert.
Dies sind nur einige Faktoren, die darüber entscheiden, ob Ihr Content Marketing und Ihr Storytelling Erfolg haben werden, oder eben nur nutzlose Pflichtübungen darstellen.
Kontext Marketing geht aber noch tiefer, als Sie vielleicht jetzt vermuten.
Die Kreise des Marketing
Der Marketing-Guru Seth Godin schreibt in einem aktuellen Blogpost über die Kreise des Marketing. Meist sprechen wir beim Content Marketing nur über die beiden äußeren Kreise. Es geht um Marken, Viralität, Hype usw. – vielleicht noch um die Community, Markenbotschafter und den Mehrwert.
Ganz selten wagt man sich bei Marketing Prozessen in die inneren Kreise vor. Denn hier geht es ans Eingemachte.
Support und Usability sind wesentliche Faktoren für Ihren Marketingerfolg. Ihre Kunden kaufen nicht nur Ihr Produkt, sondern alles, was damit zusammenhängt.
Hier wird der wahre Mehrwert generiert. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Hier wird ganz klar, ob Sie auch das halten, was Sie mit Ihrem Marketing versprechen.
Können Ihre Kunden Ihr Produkt handhaben und was passiert, wenn es mal ein Problem damit gibt? Wie wichtig sind Ihnen Ihre Kunden wirklich?
Schlussendlich kommen wir dann zum Kern: Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung. Welchen Wert stellt es praktisch für Ihre Kunden dar?
All diese Faktoren spielen zusammen und entscheiden darüber, ob Ihr Marketing funktioniert und Ihre Geschichte auch authentisch ist und geglaubt wird.
Nur Kontext entscheidet über den Erfolg oder Misserfolg Ihres Contentmarketing.
Wenn Sie also bereits Ihren potentiellen Kunden toll verpackte Inhalte präsentieren, dann schauen Sie auch darauf, dass der Kontext und das Gesamtbild stimmen.
Das ist die Basis von Social Business und die Zukunft des Marketing.
Social Media vs. Traditionelle Medien
Hier eine interessante Infografik über den Unterschied zwischen Social Media und traditionellen Medien.
Zugegeben: Die traditionellen Medien schneiden nicht besonders gut ab.
Die Vorteile von Social Media Marketing sind zahlreich und haben sich in den letzten Jahren mehrfach bestätigt.
- Social Media Marketing ist billiger. Um 1000 Menschen mit der eigenen Markenbotschaft zu erreichen, brauchen Sie um einiges weniger Budget, als mit TV, Radio oder Printmarketing. Sogar das gute alte Email-Marketing schneidet schlechter ab.
- Social Media ist die einzige Marketingplattform, die es Ihnen ermöglicht, mit Ihren Kunden und Interessenten zu interagieren. Es geht um Beziehungen und Kundenbindung und Sie können in beide Richtungen kommunizieren.
- Die Ergebnisse von Social Media Marketing sind messbar. Sie können unmittelbar auf die Ergebnisse reagieren und Ihre Kampagnen dementsprechend anpassen.
Besonders mit Blick auf die virale Verbreitung und Mund-zu-Mund Propaganda hat Social Media Marketing natürlich noch einige Asse im Ärmel, über die wir in der Vergangenheit schon einiges geschrieben haben.
(via Mediabistro)
Social Media Marketing – Die Grundlagen
Source: bloggingcage.com via Dieter on Pinterest
In unserem Agentur-Alltag erleben wir immer wieder die Schwierigkeit, Social Media Marketing zu erklären. Woran kann es liegen, dass es bei diesem Thema so viele Verständigungsschwierigkeiten gibt?
Manchmal gibt es Menschen, die glauben, bereits alles über Social Media Marketing zu wissen, weil Sie selbst einen Facebook Account haben oder jemanden kennen, der einen hat und sich als Social Media Experten bezeichnet.
Dann gibt es wiederum Menschen, für die ist die Materie einfach zu komplex und undurchsichtig, weil sie den Mehrwert für sich noch nicht sehen können.
Wir haben schon darüber geschrieben, wie man eine seriöse Social Media Agentur findet und auf was es zu achten gilt.
Wir sind aber mehr als eine Social Media Agentur und unser Hauptaugenmerk richtet sich auf Markenbildung (Branding), Storytelling und Content Marketing.
Aus unserer Sicht besteht eine integrierte Marketingstrategie aus all diesen Komponenten und diese sind unweigerlich miteinander verbunden.
Es ist nun an der Zeit, mit den Vorurteilen über Social Media Marketing aufzuräumen und einen möglichst einfachen Einstieg zu finden.
Folgende Fragen sollte man sich zu Beginn und auch während einer Social Media Kampagne stellen:
- Warum sollte jemand Ihre Facebook-Seite liken?
- Warum sollte jemand nach dem Like jemals wieder zurück kommen?
- Warum sollte jemand Ihren RSS Blog Feed abonnieren?
- Warum sollte jemand Ihre Blog-Inhalte teilen?
- Warum sollte jemand auf Ihre Postings reagieren?
- Warum sollte jemand Ihr Blog oder Ihre Webseite besuchen?
- Warum sollte jemand Ihnen auf Pinterest, Google+, YouTube etc. folgen?
- Warum sollte jemand Ihre Kontaktanfrage bei LinkedIn beantworten?
- Warum sollte jemand Ihren E-Mail Newsletter öffnen?
Welchen Wert bieten Sie Ihrer Zielgruppe?
Wie helfen Sie Ihren Kunden beim Erreichen deren Ziele?
Was ist für Ihre Zielgruppe als Mehrwert drin?
Wenn Ihr einziger Fokus darauf liegt, Ihre bisherigen Dienstleistungen, Produkte und Ihr Business Modell in das neue Gewand von Facebook, Twitter und Co. zu stopfen, dann werden Sie scheitern!
Social Media Marketing bedeutet vor allem, die “Social Business Philosophie” in Ihr Unternehmen zu integrieren und sozial/kommunikativ zu denken und zu handeln.
Nicht jedes Ihrer Ziele wird durch Social Media alleine zu erreichen sein.
Vergessen Sie nicht:
Social Media ist nur ein Begriff für verschiedene Kanäle.
Kanäle kommen und gehen.
Ihr wahrer Markenkern, Ihre Geschichte, Ihre Botschaft und Ihr Mehrwert bleiben.
Diese gilt es zu erarbeiten!
Ist das schon alles?
Nein. Social Media Marketing bringt viele enorme Vorteile, aber ist auch Arbeit!
Hier ein kleiner Auszug, was wir bei einer Social Media Marketing Strategie mit unseren Kunden noch erarbeiten und auf was es zu achten gilt:
- Entwickeln Sie einen integrierten Marketingplan, der online und offline funktioniert.
- Setzen Sie sich strategische Ziele.
- Erarbeiten Sie erreichbare Marker, um Ihre Ziele zu messen und verfolgen zu können.
- Lassen Sie sich Zeit für eine ordentliche Social Media Strategie! Sie haben so lange darauf verzichtet und sollten es jetzt nicht übereilen!
- Erstellen Sie einen Medienplan. Viele Unternehmen sagen uns: “Wir haben keine Zeit für Social Media”. Natürlich haben Sie dafür keine Zeit! Deswegen müssen Sie diese schaffen!
- Seien Sie sich darüber im Klaren, dass es nicht darum geht “beim nächsten großen Ding” dabei zu sein.
- Erstellen Sie interessanten, einzigartigen Content, der Ihr Zielpublikum inspiriert und ihm weiterhilft.
- Hören Sie Ihrem Zielpublikum zu und arbeiten Sie mit Tools, die Ihnen das Zuhören erleichtern. Nur so verstehen Sie, welche Inhalte Sie in Zukunft produzieren müssen.
- Erweitern Sie das aktive Zuhören um mehrere Plattformen. Wo ist Ihr Zielpublikum zu finden? Über was wird gesprochen? Wie können Sie auf diesen Plattformen mit Ihrem Publikum interagieren?
- Seien Sie bereit, Ihre aktuellen Vorstellungen, wo sich Ihr Publikum aufhält bzw. wie es sich verhält, über Board zu werfen und sich komplett neu auszurichten.
- Seien Sie sich darüber im Klaren, dass das, was nach einem “Like” Ihrer Business-Seite auf Facebook passiert, bei weitem wichtiger ist, als die Anzahl der Fans!
- Seien Sie konkret mit Ihrer Positionierung und wie Ihre Produkte und Dienstleistungen Ihren Kunden helfen, deren Ziele zu erreichen.
- Erstellen Sie Ihre Unternehmens-Geschichte. Wer sind Sie? Was bieten Sie an? Warum sollte sich jemand für Sie interessieren?
- Wie und wo können Sie diese Unternehmens-Geschichte erzählen?
Das sind nur einige der Punkte, die es zu beachten gilt.
Der wichtigste Faktor, den es beim Social Media Marketing zu beachten gilt ist aber folgender:
Seien Sie ehrlich und authentisch!
Auch wenn Sie sich erst jetzt dafür entscheiden, auf Facebook bzw. Social Media aktiv zu sein, vergessen Sie eines nicht:
Es sind bereits 900 Millionen Menschen auf Facebook!
Diese interagieren, kommunizieren, liken und ignorieren andere Unternehmen und Marken schon seit vielen Jahren!
Diese Menschen wissen ganz genau, welche Unternehmen authentisch agieren und welche nur dort sind, “weil man es eben muss”!
Wir arbeiten mit Unternehmen unterschiedlicher Größe zusammen und erstellen Marketing-, Branding-, und Social Media-Strategien für diese, die ganz genau auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Zeit ein wesentlicher Faktor ist.
Lassen Sie sich Zeit, um gut vorbereitet an die Umsetzung zu gehen!
Jeder kann eine Facebook-Seite erstellen oder auf Twitter aktiv sein. Bald wird jedes Unternehmen in den sozialen Medien aktiv sein. Das ist dann kein Unterscheidungsmerkmal mehr!
Der einzige Unterschied, der Ihre Stimme aus der Masse erklingen lässt, ist Ihr Wert, den Sie Ihrem Publikum bieten!
Die Tage des herkömmlichen Marketings, in denen Sie möglicherweise plump auf Ihr Publikum eingeredet haben, sind vorbei.
Sie können sich nicht erwarten, eine Facebook-Seite zu erstellen und alle Aufmerksamkeit würde dann automatisch ganz zu Ihnen und Ihren Produkten gehen.
Sie müssen sich das Vertrauen der Menschen durch Relevanz und Kommunikation erarbeiten!
Social Media Marketing besteht aus 3 Worten. 3 Wege, die Sie perfekt integrieren müssen, um relevant zu sein.
Seien Sie SOCIAL!
Verstehen Sie MEDIA!
Beherrschen Sie MARKETING!
Auf was Sie bei der Wahl einer Marketing Agentur achten sollten
Source: vol25.typepad.com via Dieter on Pinterest
Ein Großteil des eigenen Marketing ist subjektiv und individuell. Selbst die bekannteste und größte Agentur im Land kann möglicherweise nicht zu Ihnen passen, wenn deren Design, Strategie und Umsetzung nicht zu Ihren Grundeinstellungen passt.
Um eine optimale Marketingagentur zu finden, müssen Sie zuerst herausfinden, was Sie ganz konkret jetzt brauchen. Möglicherweise möchten Sie auch über Ihre Marketing-Bedürfnisse in einem Kontinuum nachdenken – was Sie jetzt brauchen, in ein paar Monaten und im nächsten Jahr.
Einer der kritischsten Bereiche, ist die Recherche nach einer passenden Agentur. Es gibt eine Menge an Agenturen in diesem Bereich und das Finden der richtigen Agentur braucht Zeit und Eigeninitiative.
Folgende Punkte sollten Sie sich ansehen:
1. Art der Agentur: Wollen Sie eine Agentur, die auf eine speziellen Art der Vermarktung spezialisiert ist, oder bevorzugen Sie eine Agentur, die eine Vielzahl von Marketing-Methoden abdeckt? Suchen Sie nach einer PR Agentur, die für Sie Pressetexte verfasst? Einer Branding Agentur, die Ihre Marke aufbaut bzw. überarbeitet und positioniert? Eventuell suchen Sie aber auch nach einer Social Media Agentur, die mit Ihnen den Weg durch neue Medienkanäle geht?
Oder aber, Sie haben sich bereits für die moderne Form des integrierten Marketings entschieden und suchen daher eine Agentur, die all die oben genannten Bereiche abdecken kann.
2. Wollen Sie eine Agentur, die Sachkenntnis speziell in Ihrer Branche hat oder ist das für Sie kein Auswahlkriterium?
3. Spielt ihre Lage eine Rolle? Möchten Sie lieber eine lokale Agentur? Wenn Sie z.b. als Wiener Unternehmen nur lokales Marketing im engen Umfeld betreiben wollen, dann kann es durchaus Sinn machen, auf eine Wiener Marketing Agentur zu setzen. Wenn Sie aber generell an Ihrer Marke oder sogar an Social Media Kanälen arbeiten wollen, dann spielt der Ort keine so große Rolle.
4. Wie steht es um Ihr Budget? Ist es realistisch für das, was Sie brauchen? Wie wirkt sich Ihr Budget auf Ihre Auswahl aus?
Nachdem Sie Ihre Auswahl eingeschränkt und definiert haben, geht es nun um nicht unwesentliche Details, die man noch beachten sollte.
Dazu gehören zum Beispiel Randbereiche wie Webdesign und Suchmaschinenoptimierung. In den meisten Fällen ist es besser, auch diese Dinge aus einer Hand abzudecken.
Besonders im Design-Bereich ist es wichtig, viele grafische Vorschläge zu bekommen.
Fragen Sie die Agenturen in Ihrer engeren Auswahl auch danach!
Natürlich gibt es noch eine Menge an weiteren Auswahlkriterien, die für die Wahl der richtigen Marketing-Agentur von Bedeutung sind. Dazu gehören Faktoren wie Pünktlichkeit, eigenständiges und kreatives Handeln und besonders im Social Media Bereich die Vernetzung der Agentur mit Influencern und Fachleuten.
Diese Faktoren sind aber im Vorfeld für Sie kaum abschätzbar bzw. schwer zu bewerten. Es macht allerdings Sinn, schon in der Anfangsphase einer Zusammenarbeit darauf zu achten.
Das Finden der richtigen Marketing-Unterstützung ist etwas, das Zeit, Energie und Know-How braucht.
Sie müssen ein paar Dinge über die Branche erfahren, so dass Sie die guten Firmen identifizieren können. Was Sie wissen wollen, ist, wie gut eine Agentur das liefern kann, was Sie brauchen. Marketing ist ein Feld, das sich extrem schnell verändert.
Marketing Agenturen müssen Ihrer Zeit stets etwas voraus sein und sich der neuen Umgebung anpassen und dabei den aktuellen Ist-Zustand nicht aus den Augen verlieren. Sie teilen ihre Fachkompetenz ehrlich mit ihren Kunden und bieten Mehrwert.
Sie, als der Kunde, müssen in der Lage sein zu erkennen, wer das tut, und wer nicht.
Der wichtigste Punkt zum Schluß
Vertrauen Sie bei der Wahl einer für Sie passenden Agentur auf Ihre Intuition und Menschenkenntnis.
Besonders die Arbeit im Branding-Bereich kann an die Substanz gehen und braucht die menschliche Qualität und das Einfühlungsvermögen Ihres Gegenübers.
Sie müssen das Gefühl haben, verstanden zu werden, damit Ihre Kernbotschaft erarbeitet und dann Ihren potentiellen Kunden überhaupt vermittelt werden kann!
In einer Agentur arbeiten Menschen!
Sie wollen mit diesen Menschen einen wichtigen, geschäftlichen Weg beschreiten.
Egal ob PR, Branding, Social Media oder Integriertes Marketing - der wesentliche Erfolgsfaktor sind immer die Menschen dahinter!







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